Milan Hlavačka

Über den Markt und das Kapital zum erstn Mal umfassend, theoretisch und in tschechische Sprache. Josef Kaizl und sein Lehrbuch der Nationalökonomie

S. 13–23 (tschechisch), 24–25 (deutsch)

Der Text analysiert den Stand des tschechischen ökonomischen Denkens zum Zeitpunkt der Institutionalisierung der Nationalökonomie an der Juristischen Fakultät der Prager Karl-Ferdinands-Universität sowie zum Zeitpunkt des grundlegenden methodischen Streits zwischen der sog. historischen nationalwirtschaftlichen Schule und der Wiener Grenznutzenschule. Für den Autor wurde das 1883 in tschechischer Sprache publizierte Lehrbuch der Nationalökonomie (Národní hospodářství) von Josef Kaizl zum Mittel für diese Analyse. Kaizls Text und sein terminologisches Gebäude werden mit früheren tschechischen Werken von František Ladislav Chleborád, Eberhard Antonín Jonák, Max Wellner und vor allem Kaizls Zeitgenosse und Universitätskollege Albín Bráf konfrontiert.

Schlüsselwörter: Tschechien – 19. Jahrhundert – Nationalwirtschaft – tschechische ökonomische Terminologie – tschechische Lehr- und Aufklärungspublikationen der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts

 

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